Warum sehen Männer in Uniform eigentlich alle gut aus?
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am Freitag, 4. Januar 2008 um 10:05 und ist abgelegt unter eigentlich.
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4. Januar 2008 um 10:24
Die Frage habe ich mir auch schon gestellt, allerdings aus einem
anderen Blickwinkel. ;-)
4. Januar 2008 um 10:26
Tun sie dochgarnicht ..
Die Frage ist eher “Wieso sehen Männer in Uniform für Frauen gut aus” ?
Die Uniform ist weder schön noch sonderlich bequem :)
Jedenfalls nicht die von der Schweiz
4. Januar 2008 um 10:29
Gute Frage- aber ich kann Dir nur zustimmen.
Naja, fast. Nicht, wenn es sich um die deutsche Polizeiuniform handelt…
4. Januar 2008 um 10:43
Tja, wenn ich das wüsste…. Ich hab es einfach als Tatsache akzeptiert. ;-)
4. Januar 2008 um 10:44
Alle? Auch der Jüngling oben links? *bg*
4. Januar 2008 um 10:45
Schön wenn es Dir gefällt. Mir gefällt es jedenfalls weniger, dass ich das Teil in etwas mehr als einer Woche wegen dem WEF tragen muss.
4. Januar 2008 um 11:10
weil der Traum jeder Frau ein gleichgeschalteter Mann ist. Ergo Uniform. Oder wil Uniformträger oft jung und deshalb nicht zu fett sind. Oder weil Unformträger oft jung sind und in ihren Berufen Sport treiben müssen.
4. Januar 2008 um 11:13
also der einzige, der wirklich gut aussieht, ist tom cruise in der marines-uniform oder die italienischen soldaten. sonst gibt’s mehrheitlich läppisches in uniform. findi.
4. Januar 2008 um 11:13
gute Frage, das nimmt mich auch wunder
…ob das mit dem gleichgeschalteten Mann stimmt?
weiss nicht so recht *smile*
4. Januar 2008 um 11:17
ich sah in uniform nie gut aus. auf mich scheinen die frauen aber zu stehen, wenn ich eine fliege um den hals trage. und sonst nichts. aber gehen sie so mal einkaufen.
4. Januar 2008 um 11:18
1. die Uniform zerstört jegliche persönliche Geschmaksnote. Ergo reduziert sich der Mann auf das was er ist – ein Mann…
2. die Uniform erzeugt Assoziationen: Krieg, Kampf, Stärke -> ein guter beschützer für den Nachwuchs.
3. ich glaub nicht, dass dir Männer im schweizer Kampfpijama (ein Einteiler…) gefallen ;-)
@nr.4: du darfst am wef helfen gehen, also flenn nicht rum – ich darf im wk immernoch um 5 aufstehen und im dreck rumrobben…
4. Januar 2008 um 11:24
Hmmm, mal Fidel Castro fragen… oder Kim Jong Il… ;)
4. Januar 2008 um 12:05
Einfach weil ein Uniformierter ein sicheres Leben versprach – genetisch bedingt *gg
4. Januar 2008 um 12:56
Weil Männer in Uniform notgeil sein könnten?
4. Januar 2008 um 13:09
@Ray: Ist das gleichzeitig die Wahl zur Miss Russia?
@Stef: Tun sie wohl. Und da ich zweifelsfrei als Frau durchgehe ist die Frage so korrekt gestellt, oder?
@Chilldogg: Du stimmst mir also zu? Die Männer sehen gut aus in (fast jeder) Uniform.
@Rockgöre: Und wieder eine tolle Frau, die mir zustimmt :)
@Marcel: Jöh so ne Schnüggu. Absolut gutaussehend (wenn auch etwas jung).
@Nr.4: Ich weiss definitiv, dass auch Du gut aussiehst in Deiner Uniform. Egal ob bequem oder nicht.
@Mr. Meteoman: Oder machen Uniformen schnittbedingt schlank und sportlich?
@Monoblog: Was tragen Scientologen eigentlich für Uniformen?
@Christa: An den Abzeichen kann’s nicht liegen, die verstehen die Frauen ja meist eh nicht. Oder liegst daran, dass die Männer unserer Generation einfach zu selten schicke Anzüge tragen und wir deshalb Uniformen an unseren Jeans und TShirt-Männern so toll finden?
@der.Grob: *megalach* Ich gebe zu, DAS würde ich auch gerne mal sehen.
@ElMagnifico: Und ich dachte das reduzieren auf die Geschlechtsteile obliegt normalerweise den Männern bei uns Frauen? Was sind dann Männer die nicht tauglich sind für den Dienst am Vaterland? Und warum sprechen wir hier ausschliesslich von Militäruniformen?
@dan: Du meinst, wenn er’s sonst nirgends hin bringt beruflich, kann er immerhin noch Militärdienst machen?
@peter: Sind sie das nicht immer?
4. Januar 2008 um 13:21
schliess mich ElMagnifico an: Reduktion auf den Archetyp Mann
4. Januar 2008 um 13:29
Danke !
(Der mit dem “sind sie das nicht immer?” find ich jetzt gut… )
Ach, und übrigens sind schöne Anzüge ähnlich wie Uniformen.
4. Januar 2008 um 13:33
Tja, das wüsste ich auch gerne.
Aber ich muss ElMagnifico zustimmen, wahrscheinlich kommt das daher weil dann ein Mann auch wirklich männlich aussieht. Für uns Frauen zumindest…
4. Januar 2008 um 13:36
… ich geh jetzt mal schwer davon aus, dass du nicht an die Arbeitsuniform eines Kassierers bei Coop gedacht hast ;-) – sondern eher an einen Polizisten, Militaristen, Rettungshelfer, Feuerwehrmann, und ähnliches.
und wieso wir von Militäruniformen sprechen: weil fast alle Schweizer eine haben und sie deshalb kennen…
Aber das Ganze lässt sich auch auf alle anderen Uniformen übertragen – die Assoziation mit dem was die Uniform ausdrückt. Die Person die drinsteckt wird unerheblicher. (Deshalb wirken Anzüge bei Männern auch meistens…)
4. Januar 2008 um 14:09
@Florian: Und wie ist er, dieser Archetyp Mann?
@Rockgöre: Exakt. Schöne Anzüge haben einen ähnlichen Effekt auf die Attraktivität. Dennoch wirken sie ganz anders als Uniformen.
@Miriam: Da kommt mir gleich die nächste Frage in den Sinn: Wann sieht ein Mann männlich aus?
@ElMagnifico: Ich dachte an “und ähnliches”. Bei Anzügen ist es aber so, dass sie dem Träger auch überhaupt nicht stehen können. Uniformen sind da anders.
4. Januar 2008 um 14:34
Es macht den Mann eben “uniform”, alle werden gleich, ein Massenprodukt, der wahre Mensch bleibt verborgen, es lässt auch kein Abweichen zu, sogar das Benehmen wird “uniform”, werden dadurch scheinbar anständiger (nicht unbedingt netter…). Eine Uniform unterdrückt/filtert/dämpft mögliche negative Signale die von einer Person ausgehen können. Deshalb wirken sie auf einmal positiver als die anderen und hinterlassen einen scheinbar besseren Eindruck.
Könnte ja sein….
Aber Vorsicht wenn Du sie aus der Uniform herausschälst, das ist wie eine Wundertüte öffnen…. ;-)
4. Januar 2008 um 14:37
Wie ist es eigentlich umgekehrt ? Was ist am Krankenschwestern-Look so besonders ? ;-)
4. Januar 2008 um 14:37
nicht alle sehen in uniform gut aus….ich erinnere mich da an meine zeit beim bund…da gabs so 120kg presswürste, da war selbst die gröÃ?te uniformgröÃ?e zu klein…nein, das sah nicht gut aus… ;)
4. Januar 2008 um 14:39
@CTC: Ich glaub’ schon. Abkommandiert im Stechschritt mit Schtögeli. Obwohl, mit Schtifeli würd’s mir doch noch etwas besser gefallen…
4. Januar 2008 um 15:01
@Tonicwater: Wundertüten, das wäre ja dann ganz nach meinem Geschmack.
@Rockgöre: Meine beste Freundin würde sagen: nichts. Und die ist Krankenschwester. Aber ich werde sie morgen xtra danach fragen, versprochen.
@Stb: Bei uns wird man dann halt schon untauglich, folglich keine zu massigen Männer in der Armee. Ist doch so, oder? (120kg ist aber noch gar nicht sooo viel findi).
@Ray: Stifeli sind schon toll. Leider habe ich jeweils ein Lieblingspaar und dann will ich immer nur die anziehen… Stögelis sind austauschbarer.
4. Januar 2008 um 15:16
alle??…na ja…..
4. Januar 2008 um 15:18
@Chnübli: Richtig. Man darf, soweit ich weiss, höchstens einen BMI von 30 haben. Sonst wird man bei der Rekrutierung für untauglich erklärt.
4. Januar 2008 um 15:35
@Bluetime: Momol.
@Montgomery: Ahso, und ich dachte das mit dem BMI von 30 gilt, wenn man bei der Post arbeiten will.
4. Januar 2008 um 15:43
@chnübli: na, wenn du den kerl retten müsstest, dann schon.. ;) heutzutage ist man hier natürlich auch untauglich, bei dem gewicht…hab mich eh immer gefragt, wie der kamerad damals dienen durfte. beim lehrgang in den alpen hatte er zumindest ziemlich abgeröchelt..
4. Januar 2008 um 15:47
“mit Männer unserer Generation, ohne Anzug dafür Jeans etc.”
Chnübli, ich glaube da könnte was dran sein :-)
4. Januar 2008 um 16:01
Es gibt tatsächlich Leute, die nur in Uniform halbwegs ordentlich angezogen aussehen (ob sie dann allgemein gut aussehen, möge bitte eine Frau beurteilen). Es gibt aber auch Leute, die auf Grund ihren Auftretens und Aussehens in Uniform oder auch Anzug einfach nur verkleidet wirken. Die Damenausgaben der meisten Uniformen wirken aber vor allem ziemlich altbacken.
Und dann gibt es noch solche wie mich, für die es keine passende Uniform gibt. Hemdsärmel zu kurz, Hose ist knapp akzeptabel (aber zwei Zentimeter zu kurz für “gut”, obwohl schon komplett rausgelassen) und Jacke etwas arg schlabbrig. Kommentar bei der Einkleidung: “Wenn’s Ihnen nicht passt, müssen sie sich selbst was beim Schneider machen lassen, aber das können wir Ihnen nicht erstatten.” Och nö.
4. Januar 2008 um 16:06
….warum sehen Männer in Uniform eigentlich alle gut aus?…
Weil sie die verordnet bekommen haben und nicht selbst aussuchen durften. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel ;)
4. Januar 2008 um 16:34
Wurde hier bestimmt schon einmal erwähnt, stimmt ja auch:
Sie lösen einen naiven Beschützerinstinkt aus. Dabei sind z.B. alle Soldaten ziemlich doof, aber hilft ja nichts. :)
Ich trage ja auch manchmal Anzüge – und bin auch ziemlich doof.
4. Januar 2008 um 16:52
eigentlich nicht. Aber evt. bist du ja sowas wie die Quanten-Katze, wenn “QuK” da ist sind’s alle, wenn du weg bist nicht.
4. Januar 2008 um 17:07
@Christa, ich glaube, wir kommen der Lösung langsam auf den Grund!
@Chris: Vielleicht ist es das. Wenn die Uniform passt, dann wissen wir, dass die Figur einigermassen stimmt.
@Leonope: Stimmt auch irgendwie, wir sind immer auf der Suche nach gut angezogen Männern, die aber nicht im Standard-Schick daher kommen.
@MC Winkel: Sie können nicht doof sein. Sie beherrschen die deutsche Rechtschreibung, und das nenn’ ich eine Leistung. Aber am Beschützerinstinkt, daran müssen Sie noch arbeiten.
@Peter: Somit wäre ja alle der QuK-verfallenen Männer treu?
4. Januar 2008 um 17:34
keine Ahnung, kenne ja keinen. aber die gleichung “Notgeil = verfallen + treu” find ich jetzt etwas abenteuerlich. Vielleicht hat dich das Thema etwas aufgeregt und Du solltest ein Globuli schmeissen?
4. Januar 2008 um 17:38
Ich wusste schon immer, dass Mathematik Männersache ist. Nur Männern kann es in den Sinn kommen, nicht vereinbare Konstanten in ein und der selben Gleichung unterzubringen.
4. Januar 2008 um 19:13
Ich wurde im Gymi von der Männer-in -Uniform-Schwärmerei gründlich geheilt, als ich begriff, dass die Dämlacks (Herr Winkelsen, als Oberklugscheisser sagen Sie mir doch bestimmt gleich das korrekte Plural von Dämlack, oder?) der oberen Klassen im Jahr nach der Matur in grünen Gwändli gesteckt wurden, aber immer noch genau gleich bescheuert blieben. (Ausser natürlich Johnnyboy, der sah einfach h-i-n-r-e-i-s-s-e-n-d aus!).
Frau Chnübli, villicht sötted si eifach di nöchschte zwai, drü Jöhrli am Wuchenend Zugfahre … da treffen Sie ganz viele zukünftige Landesverteidiger und werden ganz bestimmt schnell desillusioniert, wenn Sie denen mal zuhören….Glaubets mr
[Bin ich ezz eine Schande für mein Geschlecht, weil ich nicht jedem XY in Uniform nach goifere? Aber um das Klischee "Frau loves Mann in Uniform" zu retten sei angemerkt, dass letzthin meine Weiblichkeit in Frage gestellt wurde, da ich gestand, dass ich kein Make-up auftrage, wenn ich Skifahren gehe.]
4. Januar 2008 um 19:21
Lach – ich kann nur noch mal betonen, in diesem Fall geht es nicht um Soldaten :) Ich glaube Ihnen aber sehr gerne, dass die manchmal nicht so toll sind. Aber das liegt nicht an der Uniform, das liegt wohl an den Manieren per se, und die sind halt leider in jüngerer Zeit etwas verkommen, um nicht gar zu sagen, beschissen.
4. Januar 2008 um 19:23
Das Erschreckende ist, das Frauen mit einem halben Blick die Rangabzeichen, portabzeichen und sonstige graduellen Einteilungen erfassen. Es ist dann so, dass die hübschesten den höchsten nachstehen und das Fussvolk nur noch “um die, die ich nicht würfeln würde” erhalten. Zum Glück habe ich das Militärzeugs abgegeben :-)
4. Januar 2008 um 19:50
Erschreckender ist, dass Du das glaubst. Ich kenne zumindest keine einzige Frau, die diese Abzeichen deuten könnte. Rekrut vom Oberst könnte ich evtl. unterscheiden, aber nur weil der Erstgenannte meist jünger sind.
4. Januar 2008 um 19:57
hmmm… was könnte dann noch “und ähnliches” sein…
rätsel, rätsel…
4. Januar 2008 um 21:15
@chliitierchnuebler: Zumindest hierzulande sind die Uniformen eher für kleine Dicke als für groÃ?e Schlanke gemacht, wenn das deine Vorstellung von Figur sind…
4. Januar 2008 um 22:04
hm, findest du?
also ich finde das gar nicht lustig, muss nämlich am montag hier hin. wobei, wenn ich ehrlich bin, ich muss sagen attraktive frauen in uniformen sehen auch nicht schlecht aus, ich habe da den
jupe der ausgehuniform im kopf oder erinnere mich dabei an die reiterrekrutinnen in bern ;-) und ausserdem sind uniformen insofern vorteilhaft, da man diese uwadlich schnell auszieht – aus verschiedensten gründen natürlich…
naja, mal sehn vielleicht gibt’s einen flyer per feldpost.
es grüsst aus dem schönen bethlehem
moi
4. Januar 2008 um 22:08
Also dein Freund und Helfer, in seiner schicken braunen Hose, dem Kaki-Hemd und der grünen Jacke – heiÃ? ist anders!
4. Januar 2008 um 22:17
Ich stimme zu. Voll und ganz. Und auch nur fast.
Und ich stelle fest: Irgendwann ziehen die die Uniform auch mal aus..
4. Januar 2008 um 22:24
naja, mich verschlägt’s am montag genau wieder in diesen verein…
auf jeden fall find ich attraktive soldatinnen in der reiteruniform also auch nicht zum verachten – kann man glaub’s immer noch in der nähe von bern sehen… und der jupe an der ausgehuniform… aber wenn ich ehrlich bin, versteh ich die frauen nicht, die sich in die schweizer armeeuniform zwängen, ausser sie machen pilotin, veterinärin oder ebn reiten…
hier könntest du schauen kommen.
gegen polizeiuniformen hab ich noch eine grössere abneigung als militäruniformen, die würd ich noch schneller meinem gegenüber ausziehen – ich glaub ich muss darüber nochmals nachdenken, interessantinteressant….
klar, dann bleibt noch die securitas, die heilsarmee, kondukteure und alles andere uniformierte, aber sanitäts- und feuerwehruniformen stellen für mich also keinerlei alternative zu t-shirt und jeans dar, im gegenteil.
schöne grüsse aus dem schönen bethlehem
4. Januar 2008 um 22:30
Weshalb studieren mehr Frauen als Männer Veterinärmedizin?
4. Januar 2008 um 22:43
@ElMagnifico: Bisher kam niemand drauf.
@Chris: Ich weiss es nicht, ich habe noch nie einen Mann aus seiner Uniform geschält. (Ausser es war eine Pfadfinderuniform – zählt das auch?)
@Markus: Männer finden es meistens nicht besonders atraktiv, andere Männer aus der Uniform zu helfen.
@Chilldogg: Darauf warte ich immer noch.
@Moi: Uniformen sind auch keine Alternative zu Jeans und TShirt. Uniformen ist Bekleidung in Berufen, in denen man(n) nicht in Jeans und TShirt erscheinen darf.
@Philippe: Weil man als Vetmed kaum genug verdient, eine Familie zu ernähren. Weil medizinisch interessierte Männer, die Geld und Prestige wollen, Humanmedizin machen und nicht freiwillig für viel weniger Geld und Anerkennung in der Scheisse rumwühlen und sich aufopfernd für Tiere einsetzen wenn sie das nicht wirklich wollen.
4. Januar 2008 um 22:50
ist ebn schade – kann damit meine neue jacke am montag nicht anziehen :-(
4. Januar 2008 um 22:59
Nicht selten soll das ja in einer Enttäuschung enden..
4. Januar 2008 um 23:13
ich habs: Grisu, der kleine Drache (ist mittlerweile knapp post-pubertär)
4. Januar 2008 um 23:43
@Moi: aha.
@Chilldogg: Endet es nicht auch bei Nichtuniformierten des öfteren in einer Enttäuschung?
@Peter: Wäre ja fast Knut, stimmt, nur halt grüner.
5. Januar 2008 um 00:01
ist die Badehose eines Rettungsschwimmers auch ne Uniform? ;P
5. Januar 2008 um 09:25
@chnübli: Mmh, wann ist ein Mann männlich? Diese Frage ist auch gut, genauso wie die Uniformfrage. Ich finde ein Mann an seiner Ausstrahlung männlich, und nicht wie er redet, handelt oder angezogen ist. Ein Mann kann auch in rosa Boxershorts männlich aussehen, wenn er die Ausstrahlung dazu hat. Es ist schwer zu erklären, aber sicher jede Frau hat schon einmal einen Mann getroffen bei dem sie automatisch denken musste, dass der jetzt wirklich männlich ist. Oder nicht?
5. Januar 2008 um 09:44
Das Nonplusultra müsste demnach ein uniformierter Blogger sein!
5. Januar 2008 um 12:24
@ChliiTierChnuebler: http://fr.wikipedia.org/wiki/Animus
@Moi: bin ich doch nicht der einzige hier im Spiel ;) gut hab ich gerade mal noch 5 Tage übrig :)
5. Januar 2008 um 17:30
Okay, stimmt. So gesehen kann man sich bei den Uniformierten zunächst noch ein wenig am Anblick erfreuen..
7. Januar 2008 um 13:42
ich wäre dann die ausnahme, die die regel bestätigt…
8. Januar 2008 um 21:39
Der Reiz der Uniform liegt wohl an der optischen Einheitlichkeit. Zuerst sticht die Uniform ins Auge, dann der Träger, der ja etwas verkörpert. Vielleicht ist dann derjenige, der Ihnen nahetritt, zwar die momentane Verkörperung dessen, was Sie suchen; aber bei näherer Betrachtung bzw. Erprobung mag sich herausstellen, dass er Ihren Ansprüchen nicht gerecht wird. Der Vorteil eines Uniformierten ist seine Austauschbarkeit. Doch Achtung: Beim Militär hat jeder einen Kombattantenstatus!