Advents-Bloggen 07
Der ChliiTierChnübler ist heute Gastblogger bei Monsieur Fischer. Wer bis zu Ende liest, kann mit geschickter Dichtkunst etwas Leckeres gewinnen.
Wenn’s weihnachtet in Solothurns Gassen,
dann kann’s auch der ChliiTierChnübler nicht lassen:
Hervorgeholt werden Rezepte und Ausstechförmli,
geplant sind Mailänderli, Anischräbeli und Makrönli.
Es wird gerührt, geknetet und probiert,
d’rum sich der Teig schon bald halbiert.
Danach wird die Masse über Nacht gekühlt,
weil sie sich so gleich besser fühlt.
Am nächsten Morgen wird der Teig gerollt,
und ganz speziell ausgestochen wie gewollt.
Mit Eigelb bestrichen danach in die Hitze,
ich merke bald, die werden sicher spitze!
Ausgekühlt und lecker duftend,
wird eingepackt, sorgsam achtend,
dass des Chnüblis Guetzli-Säckli,
nicht beschädigt wird im Päckli.
Jetzt fehlt nur noch die Adresse hier,
und damit ich mich etwas amüsier,
kriegt das Päckli derjenige Blogleser geschickt,
der dies Gedicht mit dem besten Abschlussvers flickt.
Bitte hinterlasst Eure Verse in den Kommentaren hier im Chnübler-Blog oder bei Monsieur Fischer. Le Monsieur et moi werden dann kurz vor Mitternacht bekanntgeben, wer das Guetzli-Packet zugeschickt bekommt.
Sieger ermittelt:
Was habe ich geschmunzelt! Vielen Dank für die tollen Verse. Es war nicht einfach einen Sieger zu ermitteln. Das Guetzli-Packet wird adressiert an:
Diese Verse verhalfen ihm zum knappen Sieg. Herzlichen Glückwunsch!
Tags: Advents-Bloggen






20. Dezember 2007 um 00:07
Wer Versli dichtet: Bitte eine gültige Emailadresse angeben.
20. Dezember 2007 um 00:33
Allso kommt noch viel Papier hinein,
denn sonst heisst es feine Guetzli mit Leim.
Doch wer hätte das schon gerne,
bei so tollen Formen und Sterne?
Also los auf die Post mit dem Pack,
und dann rein in den Postsack,
Mit dem Zug ist es nicht weit,
und schon sind sie da zu früher Zeit.
Ich reisse das Päckli stürmisch auf,
und sehe der Mann bei der Frau hinten drauf,
ich schüttle den Kopf über eine solche Idee,
doch sie sind gebacken von der ChliiTierFee.
Das macht dann alles wieder gut,
und so esse ich sie voller Mut.
Und nun ist es zu Ende dieses Gedicht,
ChliiTierChnuebler denkt sich “Dieser Wicht”,
soll mein Anfang echt so enden,
wie konnte er dies nur so senden.
Doch mit meinem Dichtertalent ist es nicht weit,
und es ist schon zu später Zeit.
20. Dezember 2007 um 00:40
Zur Post gebracht, dort abgeschickt -
versandt an den, ders Verslein flickt’.
Das ist der Simon, ist doch klar –
Zur Weihnacht sind die Guetzli da!
Ich hoffe doch, mehrere Versuche sind erlaubt? Dann schreibe ich bei wachem Geiste noch einmal. Solls doch mit dem Teufel zugehn, wenn ich da meine Dichtkunst nicht ausspielen kann :D
20. Dezember 2007 um 00:42
@Schweizer85: *freu* schon der erste der dichtet!
@SimonColumbus: Sehr schön! Natürlich sind mehrere Versuche erlaubt, ich will was zu lesen haben.
20. Dezember 2007 um 07:25
Für den Augenblick gilt: Es reimt sich, aber dichtet nicht … Ich brauch’ noch ein bisschen, um mich von den schockierenden Guetsliformen zu erholen ;-)
20. Dezember 2007 um 08:20
Meinen Namen schreibt Chnübli
mit flinken Fingern, stockendem Atem, behände
denn die kluge Frau weiss und schätzt
um die schwellende Kraft in meinen jungen Lenden
Kaum angekommen reiss ichs päckli auf und
drücks mit beiden Händen an meinen Schlund
beiss rein und saug auf und pick mit der Zunge
die Leidenschaft übermannt mich, ich kriegs mit der Lunge
Zeiten später, süss surrt der Defibrillator
die Schwester lieb kümmert sich, das hab ich gerne
aber jetzt möcht ich Chnübli, die süsse Sirene
doch die preferiert die ferne
20. Dezember 2007 um 09:13
Hrm, nette Idee chnuebli, sorry, meine Dichtkunst in der deutschen Sprache ist nicht sehr beeindruckend und ich denke nicht sehr erfreuend. Ich bin froh wenn ich meine eigenen gsatzl in die richtige Reihenfolge bringe. Ich versuchs trotzdem ;) :
Da hat’s des Grummel auch probiert,
obwohls sich’s da so gar geniert,
weil des mit die Versli hold,
ned wirkli hervorkomme wollt
20. Dezember 2007 um 09:28
meine verslis sind bei monsieur fischer hinterlegt ;-)
20. Dezember 2007 um 09:47
Ein Kleber drauf mit Etikett
An Christas Adresse, das wird nett.
Voller Freude wird sie strahlen,
und mit den Guetzli um sich prahlen
Ab zur Post damit ganz schnell,
so lange es draussen noch hell.
Auf machts sich sâ??Chnübli durch viele Gassen,
bleibt im Stau stecken und kann es nicht fassen.
Stunden dauert das Warten,
nimmt hervor die Spielkarten.
Doch die Gegner fehlen für eine Partie
Neiaberau! So funktioniert das nie!
Im Auto sitz Chnübli frustriert
die Haar schon zig mal frisiert
Es geht nicht weiter und nichts nützt das Klagen,
stattdessen bemerkbar macht sich ihr Magen.
Da fällt ihr ein, was war doch im Päkli?
Guetzli so fein, und nimmts aus dem Säckli
Eins oder zwei, das fällt ja nicht auf
Stunden dauerts, die Gschicht nimmt ihren Lauf.
Dann plötzlich geht es weiter,
froh, gesättigt und heiter.
Kommt Chnübli an der Post dann an
am Schalter steht irgendwann.
Doch oh Schreck das Päckli ist leer
Keine Guetzli drin mehr
Was tun bei soviel Pech und Schande
Vielleicht eine Karte? â??so am Rande
Wenn schon kein Päckli, dann lieber Grüssen
�berlegt und steht schwer auf den Füssen
Das ist die Lösung, genau!
Chnübli ist wie immer sehr schlau.
Auf die Karte schreibt Chnübli, klar:
Frohes Fest und Gutes Neujahr!
Und die Moral der Geschicht:
Viele Blogger den Vers zu Ende schreiben,
Chnübli noch anderes zu tun hat als â??cheibenâ??
Darum begnügt euch mit einer Karte von ihr
Die Guetzli bekommt niemand, warum? Das steht hier :-)
20. Dezember 2007 um 10:43
Der Gewinner wird der Schweizer,
da werde ich ja schon jetzt ganz heiter.
Solche Güetzi in solchen Formen,
das wird ein amüsanter Morgen.
Und hast du auch nur 2 Figuren,
so sind es Swinger mit 2 Huren.
Doch hast du doch noch 2 Pakete,
so gibt es dann ne GangBang Fete.
Wieso ich schreib jetzt solche Worte,
die sind ja von der tiefsten Sorte.
Der Grund ist einfach und genial,
nein jetzt kommt nicht etwa das Wort anal.
Bei solchen Dingen muss ich immer Gewinnen,
sonst muss ich für die Guetzli singen:)
Das ist nicht etwa ein Angebot,
nein ich mach es wirklich und zwar sofort.
Ich fahr zu dir und zwar um Acht,
na dann wünsch ich schon ne gute Nacht.
Doch wenn die Güetzi zu mir kommen,
wo sie freudig alle wollen.
Dann werde ich dir sogar noch schreiben,
ne Karte einfach so zum schleimen.
Und dann wird dein Herz doch noch ganz weich,
oder du denkst dir “So ein Seich”.
Obwohl wir doch zum zweiten Tendieren,
so sag ich mir ich wills probieren.
So und dies war jetzt mein zweiter Streich,
doch vielleicht ist es nur noch Seich.
Vielleicht werde ich doch noch gewinnen,
und so muss ich doch nicht bei dir singen.
20. Dezember 2007 um 10:58
Ist ja gewaltig, welches dichterische Potenzial hier zum Vorschein kommt. Haltet ein! Haltet ein! Sonst traut sich meinereiner gar nicht mehr … :-)
20. Dezember 2007 um 11:01
http://www.wie-reime-ich-richtig.ch :)
20. Dezember 2007 um 11:34
Wenn des Schweizers Fahne weht
ist sein Verstand in der Trompete
20. Dezember 2007 um 11:50
Aber eines muss ich sagen,
über Christas Gedicht kann man nicht klagen.
So viel Witz und Humor drin,
ja also dass ergibt schon Sinn.
Es wird bis jetzt das Rennen machen,
sonst muss ich mich mit Simi krachen:)
Christa ich gratuliere dir,
so viel Talent das fehlte mir.
Ich verbeuge mich voller Respekt,
du wirst gewinnen das glaub ich echt…
Und nun muss ich euch noch allen sagen,
das ist mein letzter Vers auf euren Magen.
Sonst muss man sich noch übergeben,
und dass wäre wohl niemandes Segen.
In diesem Sinne sage ich tschau,
sonst macht der Peter mich zur Sau:)
20. Dezember 2007 um 11:57
(Mein Beitrag zum Versli-Contest – lesen auf eigene Gefahr!)
Chnübli ruft und alle machen
Versli, gute, auch zum Lachen!
Ich will auch, kann nur nicht dichten,
die Chnübli-Bilder müssenâ??s richten!
Denn was ich will, liebe Damen
das sind Guetsli, keine Samen!
Guetsli, ganz allein gemacht
eingepackt, sâ??ist eine Pracht!
Im Guetslisack, da sind welche,
vom Kamasutra und auch Elche!
Wieviel sind drin? Etwa dreissig?
Läck, die war ja ganz schön fleissig!
Doch bleibt stets die selbe Frage
ob meine Figur das wohl ertrage?
Denn essâ?? ich diese Guetsli auch
wirdâ??s bald zu viel mit meinem Bauch!
Stellt Euch vor, ich gewinne
und bringe mich gleich um die Sinne
Denn sie ist toll, ei, ei, ei
und bringt die Guetsli selbst vorbei!
Und reist zu mir, das ist der Reiz
durch die ganze schön Schweiz.
Wenn sie dann kommt, nur nicht mit Crock
sonst bekommâ?? ich einen Schock!
So, jetzt muss ich mich noch waschen
ich will sie sauber überraschen!
Es ist Advent und auch schon bald
kommt das Christkind aus dem Wald.
Es ist so schön, ums Herz wirdâ??s warm
doch nicht nur dort, nein auch am Arm!
Genug gedichtet, das reicht jetzt hier
Ich bin fertig, ich brauchâ?? ein Bier!
(Ich habe Euch gewarnt: Es reimt sich, aber dichtet nicht!)
20. Dezember 2007 um 11:58
Sapperlot – stuuuundenlang gedichtet und dann das: “Your comment is awaiting moderation.” Hmmm – wohl zu viele Links drin.
*heftigzuChnüblirüberwink*
20. Dezember 2007 um 12:29
Für solche Plätzchen bin ich zu fromm! :)
20. Dezember 2007 um 13:08
Ein Schmunzeln, nein sogar gar ein Lachen
über den Schweizer, der macht Sachen.
Dichtet mit Liebe und viel Gefühl,
fast untergeht in diesem Gewühl.
Darum möchte auch ich ihn hier ganz toll loben
kein Segen von mir, denn der kommt von oben
aber ein herzliches Dankeschön, das muss sein
mehr gibtâ??s nicht, denn Guetzli gibtâ??s kein ;-)
20. Dezember 2007 um 13:09
ups, ein “gar” zuviel -sorry
20. Dezember 2007 um 13:34
Sensationelle Versli bisher!! Muss leider weiterarbeiten, lese sie aber jeweils via meinem Natel. Freu freu, was da wohl noch kommen wird, kann’s kaum erwarten! Weiter so.
20. Dezember 2007 um 13:49
Hier dichte ich, ich armer Tropf
zermarter’ mir den heissen Kopf
frage mich: “Ich armer Mann,
wie komm’ ich an die Guetsli ran?”
Frau, Deine Guetsli sind erotisch
die Sujets scharf und recht exotisch
da denk’ ich an ‘ne Yoga-Matte
und krieg’ vor lauter eine Waffel
Ach bitte Chnübli sei ein Schätzli
schick’ mir die geilen Weihnachtsplätzli
das nicht zu tun, es wäre schaurig
ich armer Giel wär’ schrecklich traurig
20. Dezember 2007 um 13:49
Porno Mailänderli sind der letzte Trend..?
20. Dezember 2007 um 13:54
Dichten, so sagt man, ist eine Kunst
Sie umgibt eine Aura, einen Dunst.
Viele versuchen sich an ihr
Oft nach Wein, oft nach Bier.
Meist will es ihnen aber nicht gelingen
Man kann es probieren, nicht erzwingen.
Was Dir gelingt, nach solch’ Gebäck
Bedarf nur eins: Nämlich Respekt.
(und deshalb bin ich kein Dichter geworden. *g*)
20. Dezember 2007 um 14:05
Ts, ts, ts – typisch, die heutige Jugend :-)
Frag mich nicht wieso, aber irgendwas in meinem
krankenHirn lässt mich fragen: wo hast Du eigentlich das Handy beim Touchieren? (Sagt der Bauer am Abend zu seiner Frau: “Du, seit die Tierärztin da war, summt die Elsa immer so komisch” *bg*)20. Dezember 2007 um 14:48
Jambus, Daktylus, Trochäus….
hören sich an wie Krankheiten, deshalb überlasse ich seit der Schädigung durch obgenannte Begriffe in meiner Jugend die Dichtkunst andern…
und geh lieber wand… eeehhhh selbst backen.
20. Dezember 2007 um 15:11
@Marcel:
Summt die Sau auch ruhig weiter,
ist es für den Bauern heiter:)
kommt die Tochter dann ganz blau,
kippt Sie rosa Farbe auf die Sau,
Alles geputzt und auch geschniegelt,
die Sau ist rosa das Wasser blau,
so heisst es wieder “Bauer sucht Frau”.
Und die Moral der Geschicht,
der Schweizer85 ist ein Wicht:)
Er sagt er dichtet nie mehr wieder,
doch ist Ihm dies einfach zu bieder.
Er dichtet gerne und auch viel,
doch muss er jetzt dringend nach Biel:)
Also verabschiede ich mich für diesen Moment,
dichten soll jetzt wieder ein Student,
denn der hat Zeit und nichts zu tun,
er kann den ganzen Tag nur ruhn.
Jetzt pass ich auf was ich hier schreib,
sonst geht mir einer an den Leib:)
20. Dezember 2007 um 15:14
@ Schweizer85
Herrlich, wie Du den Ball angenommen hast! Wenn Du aber mit diesem Versli die Guetsli gewinnst, will ich auch eines! *ganzernstguck*
20. Dezember 2007 um 15:20
da bei mir in diesem jahr die weihnachtsguetzli leider ausfallen, versuche ich natürlich auch an die dinger zu kommen (ich gebe mir dann aber bei der entscheidung selber keine stimme!!)
Welch schöne Formen diese Guetzli haben
hinterlassen ein Kribbeln in meinem Magen
Inspirieren zu gar schönen Sachen
Die ich dringend wollte machen.
Wer denkt ich spreche hier von Sex
Der solle wissen, nein nein, das sind nur Gägs
Essen möcht ich diese feinen Dinger
Her damit in meine Finger!
20. Dezember 2007 um 17:07
hei, tüe die da protze
und mit schöne färsli chlotze.
mir isch die müeh eifach zwider
“weniger güetzi” isch eh viu gschider!
20. Dezember 2007 um 20:44
und wurden die Chrömli bis heute nicht verschickt
und hat sie bis jetzt auch niemand gepickt
dann wurde einfach nur gefi…
20. Dezember 2007 um 20:47
“gefiltert” reimt sich gar nicht auf “gepickt” – Du bist raus, whocares!
20. Dezember 2007 um 20:50
Ui das wird schwer! Die Versli sind alle so gut. Help Monsieur Fischer, help!
20. Dezember 2007 um 21:15
Wird zeit für echte lürik. Alle denken bloss die binären fâ??s, ich sehe auch hinter die paradigmatische fassade der nachmodernen farinaden. Evt. Etwas zu antireflektorisch für euch â?? aber ich kann dem affektiven reflexionsmodus nicht frönen.
Korn – von Harten Steinen zerrieben
Eier, zerschlagen. Nüsse? Zermahlen.
Butter von zittrigen, rosa Fingern, zerfahren
zerstossen im einheitsbrei, so sehr
Platt gewalzt durch rohes Holz
Zerschnitten von blindem chrom
Verbrannt in umluft – sehnsucht wärs
Doch kein hauch regt sich mehr
Plastik umgibt ihre letzten vergnügen
Limonen? Gehäutet, gebunden, geschunden
Herzchen! Gebuttert. Sterne? Bezuckert.
Wer hört des Anisstängelis schrein?
Rituale, tumbes Ticken einer Kukucksuhr
fern grüsst das Blümchen Edelweiss
Auch die helden vor azincourt
erfuhrn einst leichtes ziehn im steiss
(ich hätt dann gern von den chräbeli und den zimtsternen)
20. Dezember 2007 um 22:04
@Marcel: lieber rein oder lieber raus? lieber raus, dann war man mal drin beim filter!
20. Dezember 2007 um 23:01
Dass es hier immer Sex gehen muss…
20. Dezember 2007 um 23:41
Jetzt fehlt nur noch meine Adresse hier,
und ich frage mich wo ist mein Bier
So warte ich gespannt auf des Chnüblis Zauberei,
hey schon bald such ich mein Osterei
Wie auch immer die Formen sich winden,
frag ich mich wo sie verschwinden
Die gestanzten Formen haben für Gedichte gedient,
Der Gewinner hat sie rechtlich verdient
Am Schluss ist das Packet weg wie geflutscht,
ich wünsche allen noch einen guten Rutsch
20. Dezember 2007 um 23:44
Ich habe meinen Reim zwar schon bei Monsieur Fischer gepostet, lese aber gerade, dass ihr eine gültige E-Mailadresse wollt, da ich dieser Blogspot-Sache skeptisch gegenüber stehe und nicht wei� ob ihr die dort sehen könnt, hier nochmal meine Verse und mit E-Mail:
Die groÃ?e Freud’ des Tobis wird es sein, aus vielen Plätzlis schnell mach Ein.
Denn Plätzlis essen aus der Schweiz,
ist ein groÃ?er Reiz, da der Schweizer nicht an guten Zutaten geizt.
Mögen die Plätzlis gehen auf die Reise, in Richtung der Berliner Anflugsschneise.
Tobi sitzt hier sehr gespannt, denn der Magen ist wie ausgebrannt.
:-)
21. Dezember 2007 um 00:48
Bravo Marcel!
Zusatzwettbewerb (Marcel darf da nicht mehr):
Wer hier als Erste/r schreibt, wo Chnübli einen Tippfehler im einführenden Comic “Mailänderli à la Chnübli” auf ihrem eigenen Blog während des Wettbewerbs korrigiert hat, der kriegt von mir echte ‘Züritirggel’ (ein Zürcher Gebäck, keine Fussballer) zugeschickt.
Die Datums-/Zeitangabe hier entscheidet.
PS: Diese Aktion ist nicht mit Chnübli abgesprochen.
Oh, hoi Chnübli, Du bist noch auf…
…ou, Chnübli, bitte nicht die Zange, NEIN, nicht die Zan………aaaauuuuuuuuuuoooooooooaaaa!!!
21. Dezember 2007 um 01:15
leckeres schreibt man klein:)
21. Dezember 2007 um 01:21
Und die Betty Bossi Rezepte sind nicht die besten der Welt:) Mehr Fehler finde ich grad nicht:) Meine eigene Rechtschreibung ist auch zum **** deshalb finde ich wohl auch andere Fehler nicht:)
21. Dezember 2007 um 03:38
Mal ganz dreist drauf losgeraten, weil ich zu faul bin, mir Mühe zu geben:
Accent auf dem “a” (à ) hinzugefügt?
(Das wär’ so’n Klassiker…)
21. Dezember 2007 um 03:39
Achja, und natürlich Glückwunsch an den Sieger!
(Ã?rgere mich ja schon, nicht doch nochmal nachgelegt zu haben… :P)
21. Dezember 2007 um 09:02
Meine Glückssträhne setzt sich fort: vor rund 25 Jahren habe ich an einem Squashturnier den 1. Trostpreis (1 Reiseföhn von Coop) gewonnen. Und jetzt selbstgemachte Geutsli von Chnübli. Der nächste Preis ist demnach im Jahr 2032 fällig. :-)
21. Dezember 2007 um 09:12
@Marcel: herzliche Gratulation zum Sieg und zu deiner Glückssträhne die anscheinend nicht abreist ;-))
21. Dezember 2007 um 09:35
Respekt, Marcel. Und heil Dir im Siegeskranz, aber mementum mori beim Guetzli essen ;-)
21. Dezember 2007 um 09:48
@all: Schiedsrichterin ist natürlich Chnübli – nur sie weiss mit endgültiger Sicherheit, wo sie was alles geändert hat… :-)
21. Dezember 2007 um 11:51
@Marcel
auch hier nochmals ein herzliches “Gratuliere Dir”
und “bisch en echte Glückspilz!” :-))
21. Dezember 2007 um 16:10
sind das auch die plätzchen für die grosseltern?
22. Dezember 2007 um 15:39
@ Chnübli
Lieber spät als nie: wie machst Du eigentlich die coolen Fotozusammenschnippseleien mit Untertitel? Ein MacProgramm? Ein flickrTool? Oder einfach à la “Handarbeit und Talent”?
Ich wär’ für einen konkreten Hinweis sehr dankbar. *liebblinzel* :-)
22. Dezember 2007 um 16:00
Chnübli darf ich antworten?:) Das Programm heisst woht Comic Life und gibt es hier: Für Mac – http://comic-life.softonic.de/mac Für Windoof – http://comic-life.softonic.de/ Viel Spass mit dem Programm:)
22. Dezember 2007 um 16:06
Jedes Mal wenn ich hier was schreiben will, kommt ein anderer daher und tut es für mich. Sei es ein zweiter Wettbewerb, den ich lancieren wollte, aber nein, Ray war schneller und das zweite Guetslipacket ess ich nun selber, oder Antworten, die ich gerade am tippen wäre, aber nein, wieder einer schneller – meine Antwort wäre gewesen: kauf’ einen Mac, aber nein, der Apple-Mitarbeiter gibt sogar denn Windoof-Link bekannt. Wie geschäftstüchtig ist das denn?
Mich braucht keiner mehr :(
22. Dezember 2007 um 16:14
Vielleicht brauchen wir dich nicht, aber wir wollen dich (Also jetzt ganz jugendfrei gemeint)… dein Blog macht Spass und es wäre schade, wenn du nicht mehr da wärst:) Wieso gebe ich den Windoof Link bekannt? Nun findest du nicht, das Windows User schon genug gestraft sind :D da müssen wir Ihnen nicht noch sagen dass unser Mac eh viel besser ist (Das weiss ja nun wirklich jeder) :D Gruss aus der Apple Zentrale :)
22. Dezember 2007 um 16:18
P.s. Einen Mac kaufen macht wegen Comic-Life keinen Sinn. Die Firma die Comic Life vertreibt, hat es verweigert, dass wir Comic-Life auch bei Leopard anbieten, sprich alle neuen Rechner haben kein Comic-Life inklusive. Alle die auf Leo umrüsten sollen also ein Back-Up von Comic-Life machen:) Aber der Tipp ist nicht von mir:)
22. Dezember 2007 um 16:31
So ein Stuss! Wer sonst würde mich mit einem Sack Guetsli zu lyrischen Höhenflügen treiben? Wer sonst gäbe mir das Gefühl, ein WordPress Hero zu sein, nur weil ich mutig an fremdem CSS rumschraube? Und wer sonst würde mir den Unterschied zwischen blauen, braunen und weissen Vet-Schössli erklären? Wer, wenn nicht Chnübli?
And, therefore, as a free man, I take pride in the words:
Ich bin ein BerlinerIch brauch’ Chnübli!22. Dezember 2007 um 16:34
Nachtrag: Zwar seit 25 Jahren DOS- und Windows-gestählt. Aber flexibel, weltoffen und experimentierfreudig, wie ich nun mal bin, habe ich seit ein paar Wochen auch einen …
22. Dezember 2007 um 16:45
Nachtrag 2: zwar zufällig, aber trotzdem ein Beweis: Chnübli-Blog auf MacBook :-)
22. Dezember 2007 um 18:50
@CTC: Natürlich braucht Dich jemand. Aber Dein Blog hat mit der Guetsli-Geschichte den Schritt zum Portal der Gelüste gemacht, es ist die Inkarnation von WEB 3.5. Dein Blog läuft sogar auf Macs, habe ich gerade erst irgendwo gelesen! Es ist genial, es braucht Dich nicht mehr im Sinne davon, dass Du hier noch was tust. Das ist wie bei Google, Apple, Migrosaft. Der Laden läuft automatisch, ohne den Chef, oder in diesem Fall hier, die Chefin.
(Kleinlaut) Chnübli, bitte verzeih mir, möchtest Du einen Tirggel?
22. Dezember 2007 um 19:11
@Sch.85: Tja, nicht nur Dein Blog ist ein Rätselblog.
@Marcel: Ist das nicht die Aufmunterung hoch 3? Danke.
@Ray: Muss ich mich nun ausziehen? Bitteschön.
23. Dezember 2007 um 11:53
[...] dachte, die 24 Stunden Chrömli-Aktion würde mich weihnächtlich stimmen, doch die Plätzchen, die ich meiner Familie schenkte (4 grosse [...]
25. Dezember 2007 um 02:16
@all & CTC: Der Wettbewerb ist geschlossen, niemand hat’s erraten, gesehen, dass Chnübli mal was ausgebessert hat, im einleitenden Bild.
Es wird hier auch nicht verraten, was es war.
Den Preis, die Tirggel, werde ich Chnübli schicken, damit sie die Dinger mit einer Nachtschicht-Crew im Spital mal als Zwischenmalzeit verfuttern kann.
Nachtschicht ist hartes Brot. So hart, wie Zürcher Tirggel.
28. Dezember 2007 um 19:10
[...] Guetsli, die ich im Värsli-Wettbewerb bei Chnübli gewonnen habe, sind heute eingetroffen (s. separater Blogbeitrag). Aufgegeben am 24.12.07 um 11:00. [...]
28. Dezember 2007 um 19:23
[...] Guetsli, die ich mit meinem unerreichten lyrischen Talent beim Värsli-Contest gewonnen habe, sind heute eingetroffen (Service catastrophique der Post zum [...]
28. Dezember 2007 um 19:24
Hmmm, soooo fein! Danke, Chnübli :-)
7. November 2009 um 21:12
An sich ne gute Sache, ich frag mich nur, ob das auch dauerhaft brauchbar bleibt.
Weihnachtsmann Köln
28. November 2009 um 19:29
[...] Guetsli, die ich im Värsli-Wettbewerb bei Chnübli gewonnen habe, sind heute eingetroffen (s. separater Blogbeitrag). Aufgegeben am 24.12.07 um 11:00. [...]