Wenn Chnübli Kopfwehtabletten kaufen geht

Wenn Chnübli Kopfwehtabletten kaufen geht

Eigentlich wollte ich in Olten nur kurz Kopfwehtabletten kaufen gehen…

Mit Dank an meine Urahnen

Mit Dank an meine Urahnen

Hätten meine Vorfahren die Schlacht bei Dornach 1499 nicht überlebt, gäb es weder mich noch diese alljährliche Feier. Von einer freien Schweiz ganz zu schweigen.

Weil Salben nicht helfen:

Bildschirmfoto 2010-07-24 um 08.07.15

Superfail-Mama

Superfail-Mama


“Chaut isch es worde.” Sprach sie in der wärmenden Wolljacke und machte keinerlei Anstalten das barfüssige Kleine im Wagen zuzudecken.

Luxus heisst

Luxus heisst

…sich ab und zu einen Klassenwechsel zu gönnen.

Velövauler

Velövauler

Es gibt Leute, die wollen mir einfach nicht glauben, dass es sich ohne Auto viel stressfreier lebt.

Lebensphase

Ich befinde mich in einer Lebensphase, in der ich jeden Montagmorgen meine Adresskartei anpassen muss, weil wieder eine Freundin ihren Nachnamen geändert hat.

Wie läuft’s denn so mit den Männern?

Wie läuft's denn so mit den Männern?

Ich bin momentan überaus glücklich mit meinem Beruf verheiratet. Und wenn das Notfallhandy weiterhin so ruhig bleibt, ist diese Beziehung durchaus als harmonisch zu bezeichnen.

Ein pigmentiertes Albino-Känguru?

Ein pigmentiertes Albino-Känguru?

Macht Pendlerzeitunglesen blöd oder habe ich im Studium etwa nicht gut aufgepasst?

30 Franken

30 Franken

So günstig kriegt man hier die Hand Gottes.

Männerwahl

Männerwahl

Sie solle nicht Philipp nehmen, meint die Freundin, sondern den anderen. Der andere dachte bereits bei der letzten Freundin ans heiraten, die wollte allerdings nicht und so gings auseinander.
“Ein Traum! Den musst du nehmen, der ist viel seriöser als der Philipp. Stell dir vor Manuela, heiraten!!”
Manuela ist scheinbar überfordert. Und ich frage mich: Wer will schon eine Beziehung mit einem, der vor kurzem eine andere Frau ehelichen wollte? Vielleicht sollte ich noch anfügen, dass die beiden blutjung aussehen.
Fünf Minuten später ist das Thema gegessen. Sie unterhalten sich nun lautstark über ein nekrotisches Bein, dem dazugehörigen Menschen, Bettwindeln und ihre Ausbildung im Pflegebereich. Ich entschwinde dem Gratisunterhaltungsprogramm und schalte meinen iPod ein.
“Oh in this crazy, crazy world that I’m still livin’…”